8. Tag – St. Lambrecht, Österreich, Freitag 13.7.2018
Es schien als könnte man von Mühlen, einem Nachbarort, aus gut wandern. Dort angekommen stellte es sich als so mittel heraus, aber für eine Tagestour war es gut. Anfangs war der Wanderweg noch sehr einfach, bis wir zu einem Stück Natur kamen, welches aussah, als wäre es nie betreten worden. Das war einerseits sehr schön, andererseits ein bisschen abenteuerlich, besonders als wir (Piccio und ich) eine Kuhwiese queren sollten und ich mir als Nicht-Einheimische nicht ganz klar darüber war, wie friedlich die Kühe noch sind, wenn ich erst mal auf deren Weide bin. Offenbar konnte man um die Wiese rum gehen, was ich auch tat um dann festzustellen, dass ich nur im unteren Teil der Kuhwiese gelandet war und die Natur hier noch wilder war, als sie auf dem direkten Weg gewesen wäre. Ein paar Brennesselbegegnungen später waren wir dann aber wieder auf dem richtigen Weg.
Das Wandern tat sehr gut. Den Abend habe ich wieder bei Davor verbracht. Grillen geht immer.


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